DG ist eine Weiterentwicklung der Gruppendynamik hin zu einer systemisch orientierten Therapieform. Trotz ihres Namens ist sie auch in der Einzeltherapie verwendbar. Sie konzentriert sich auf die Wichtigkeit des sozialen Umfeldes einer Person. Sie ist zudem ressourcenorientiert, d.h. sie geht von der Annahme aus, dass jeder Mensch die Elemente in sich trägt, die er braucht, um ein zufriedenes, "gesundes" Leben zu führen. Quelle: ueber-mich.htm
NLPt ist ein Verfahren, bei dem KlientIn und TherapeutIn mittels Gespräch, Imaginationen und Übungen die das Unbewusste ansprechen, vorher definierte Gesundheitsziele (z.B. durchschlafen können, Speisen gut vertragen, etc.) erarbeiten. Symptome (z.B. Einschlafprobleme, Ängste, etc.) gelten als Bewältigungsstrategien für dahinterliegende Konflikte (z.B. Unsicherheit durch neue Rolle, unbewältigte Stresssituation, etc). Diese Bewältigungsstrategien bleiben als Kompetenzen der KlientIn erhalten, und zusätzlich werden alternative Strategien entwickelt, um mit den aufgedeckten Konflikten umzugehen und zugleich das gesetzte Ziel zu erreichen. NLPt ist vom Ansatz her eine Kurzzeittherapie, ist aber auch für tiefliegende Problematiken in längeren Therapien gut anwendbar. Quelle: ueber-mich.htm
| Beschwerden | Beispiele |
|---|---|
| Körperliche Beschwerden ohne organischen Befund | Kopfschmerzen |
| Krankheiten, die eine psychische Komponente haben | Allergien, Asthma, Magenprobleme |
| Schwere chronische Krankheiten | Krebs |
| Psychische Probleme | Depression, Ängste, Schlafstörungen, sexuelle Funktionsstörungen |
| Krisen | Wechseljahre, Verlust wichtiger Personen, Arbeitslosigkeit |
| Konflikte, die die Lebenszufriedenheit beeinträchtigen | Familien-, Partnerschafts- oder berufliche Konflikte |
EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) wurde ursprünglich getestet und entwickelt für die effiziente Bearbeitung von traumatischen Erlebnissen. Inzwischen hat es eine Vielzahl von Anwendungen erfahren, insbesondere in der effizienten Behandlung von Angst- und Selbstwertstörungen, Panikattacken, Phobien und Leistungsblockaden. Charakteristisch für die Therapie sind die Augenbewegungs-Sets. Wie in der REM-Phase im Traumschlaf bewegen sich die Augen schnell hin und her, sie werden dabei durch Handbewegungen der TherapeutIn "geführt". Die Therapie funktioniert auch mit zweiseitigen Geräuschen oder Klopfen. Die Wirksamkeit von EMDR ist durch eine höhere Anzahl von Publikationen wissenschaftlich nachgewiesen worden als irgendeine andere klinische Behandlungsform für psychische Traumata. Quelle: ueber-mich.htm
Die Grundidee der Energetischen Psychotherapie (EP) ist, dass es im Körper ein Energiesystem gibt, das in den Meridianen repräsentiert ist. Wenn ein psychisches Problem entsteht, gibt es im Körper auch eine Struktur, die damit verbunden ist. Negative Erlebnisse schwächen das Energiesystem, und es entsteht eine Dysbalance.
Durch Stimulation bestimmter Punkte auf den Meridianen werden bioenergetische Felder aktiviert und im Körper gespeicherte Energiefelder aufgelöst, die zur Verfestigung von problemstabilisierenden Wahrnehmungsmustern beigetragen haben. Die Folge ist ein neu angestoßener Selbstheilungsprozess durch Balancierung des Energiesystems. Quelle: ueber-mich.htm